Fit durch Boxen?

Boxen als Fitnesstraining liegt wieder im Trend, besonders seit den letzten zehn Jahren. Kaum eine Sportart beschert dem Körper ein so vielseitiges und ertragreiches Training wie das Boxen. Neben Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit werden auch Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit sowie das eigene Selbstbewusstsein ausgebildet und gestärkt. Das Box-Training wirkt sich auf die gesamte Körpermuskulatur aus; in einen sehr positiven Sinn. Für die Härte des “Punchs” sind neben den Armen auch Schulter- und Brustmuskulatur verantwortlich. Die Muskeln des Rumpfes sind vor allem für das Ausweichen und Koordination wichtig und entscheidend bei jedem Kampf. Und ohne die richtige Beinarbeit sieht ein Boxer schnell alt aus und kann deswegen sofort verlieren. Boxen trainiert also den ganzen Körper, ist jedoch sehr speziell als Sportart, da das Boxen viele Funktionen voraussetzt.

Ganzheitliches Körpertraining

Gute Boxer sind ständig in Bewegung und können Schlägen des Gegners gekonnt ausweichen. Nur so können sie den Attacken Ihres Gegners ausweichen und gleichzeitig schnell in die Lücken seiner Deckung stoßen, was manchmal entscheidend ist, wenn man gewinnen möchte. Diese Dauerbewegung des gesamten Körpers bringt den Kreislauf auf Touren und stärkt die Kondition des Boxers. Aber auch die Beweglichkeit und Empfindsamkeit für Bewegungen wird durch das Boxen trainiert. Wer seine Faust ins Ziel bringen will, braucht motorische Fähigkeiten, die andere Menschen nicht immer haben. Beweglichkeit ist wichtig, um den Attacken des Gegners ausweichen zu können. Ein steif agierender Boxer endet schnell auf dem Ringboden, was keiner so gern möchte, wenn man ehrlich ist. Regelmäßiges Boxtraining verbessert die Beweglichkeit, die Kraft sowie Ausdauer. Auch die Koordination ist beim Boxen gefragt. Gegner müssen sich aufeinander konzentrieren, was von entscheidender Bedeutung ist, wenn man im Ring steht. Nur so können sie auf kleinste Regung des anderen schnell und effektiv reagieren. Außerdem schult Boxen das Selbstbewusstsein von vielen Menschen. Dieser Punkt ist sehr entscheidend, wenn man zum Beispiel gemobbt wird in der Schule oder anderen Bereichen des Alltags.

Selbstbewusstsein stärken. Ein wichtiger und bedeutsamer Faktor beim Sport.

Wer als Boxer gegen einen anderen Sportler kämpft, setzt sich intensiv mit dem eigenen Körper auseinander, was nicht weiter verwunderlich ist. Dabei wird aber nicht nur der Körper gestärkt, sondern auch das Selbstbewusstsein und die mentale Widerstandsfähigkeit. Man kann also durchaus sagen, dass der Geist eine sehr wichtige Rolle beim Boxen spielt. Neben einem speziellen Aufwärmtraining gehört hierzu auch die Förderung der körperlichen Ausdauer und die Fähigkeit, sich im Kampf unter Kontrolle zu halten, gleichzeitig aber auch eine sich selbst verstärkende Motivation in den Ring zu bringen und aufrechtzuerhalten. Dies kann manchmal über Sieg oder Niederlage entscheiden. Das Selbstbewusstsein wird häufig als gutes bzw. positives Wertgefühl eines Menschen verstanden; davon ist meist die Rede, wenn Menschen sich „besser“ fühlen und von sich selbst überzeugt sind. Man schätzt sich selbst, man vertraut in sich selbst und man wertschätzt die eigenen Leistungen und Fähigkeiten. Man kann durchaus von Anerkennung sprechen. Diese beschriebenen Dinge sind jedoch nicht mit Arroganz zu verwechseln. Menschen mit einem großen Selbstbewusstsein sind nicht automatisch besser als andere Menschen. Sie benehmen sich auch nicht so, als ob sie bessere Menschen seien. Vielmehr geht es um das eigene Ich. Es wird zwar stärker in den Vordergrund gestellt, andere Menschen werden allerdings nicht vernachlässigt. Viele Sportarten sorgen für ein besseres Selbstbewusstsein. Das Boxen kann das Selbstbewusstsein jedoch besonders stärken. Aus diesem Grund kann an dieser Stelle nur die folgende Empfehlung dargelegt werden: Machen Sie Sport und steigern Sie Ihr Selbstbewussten, um ein glückliches und erfülltes Leben zu führen.

Ohne Gegner Boxen – Nichts ist unmöglich.

Faustkampf ist also die Fitness-Geheimwaffe. Aber Boxen muss nicht mit Schmerzen und blauen Flecken verbunden sein oder anderen Schmerzen. Ganz im Gegenteil. Es gibt Fitnessformen, die auf den Boxbewegungen basieren, aber ohne Gegner auskommen. Dieser Trend wurde in den letzten zehn Jahren in die Fitness-Branche etabliert. Aero-Boxing ist eine spezielle Gymnastik mit verschiedenen Box- und Aerobic-Elementen. Es schult Kondition, Koordination, Beweglichkeit und Körperkraft. Im Rhythmus zu schneller Musik machen diese Übungen besonders viel Spaß. Gemeinsam mit anderen kann das Boxen ohne Gegner stattfinden. Dabei werden viele Kalorien verbrannt. Des Weiteren wird auch Fett verbrannt. Es ist also perfekt, um in Form zu bleiben. Im Fitnessstudio oder Zuhause kann sich ein Boxer prima an Geräten abreagieren. Der Boxsack bietet Ihnen ausreichend Angriffsfläche für Kraftübungen. Doppelendball und Speedball hingegen lassen Sie durch gezieltes, schnelles Schlagen Ihre Technik verbessern. Anfänger sollten sich in Büchern oder bei einem Trainer Rat suchen. Dies ist sehr entscheiden und bedeutsam. Schattenboxen wurde in China entwickelt. Dort ist es seit Jahren Tradition. Hier geht um die Abfolge langsamer, fließender Bewegungen, wobei Konzentration und Atemtechniken eine besondere und immense Rolle spielen. Öffentliche und private Bildungs- und Fitnesseinrichtungen bieten entsprechende Kurse an. Sie müssen sich nur anmelden und der Spaß kann losgehen.

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